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Irland bietet sich an für eine Rundreise
  geschrieben von A. Mettler am 29.07.2009
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Die Insel Irland bietet sich an, eine Autorundreise zu machen, denn eine solche Rundreise ist ideal, die vielfältige und gegensätzliche Naturlandschaft kennenzulernen sowie die landschaftlichen, prähistorischen und andere Irland Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Als Ausgangsort für so eine Rundreise bietet sich zum Beispiel Dublin an, die größte Stadt der Republik Irland und gleichzeitig ihre Hauptstadt. Schon Dublin selbst hat viele sehenswerte Bauwerke, Denkmäler, Kirchen, interessante Museen, Ausstellungen sowie Parks und Grünanlagen zu bieten. Dazu gehören unter anderem „The Spire“, also „Die Spitze“, ein Monument und gleichzeitig ein Wahrzeichen von Dublin, außerdem die Statue von Molly Malone, einer jungen Dubliner Fischhändlerin, deren Geschichte in einer bekannten Volkslied und inoffiziellen Hymne der Stadt besungen wird, die Kirche „St. Patrick’s Cathedral“, das „Irish Museum of ModernArt“, ein nationales Museum für Moderne- und Zeitgenössische Kunst, sowie der Phoenix Park, der größte Park der Stadt, in dem auch viele wilde Tiere leben. Zu den Sehenswürdigkeiten, die man auf der Rundreise besuchen sollte gehören, neben der zweitgrößten Stadt der Insel Cork Irland, auch die prähistorische Stätte wie die megalithischen Ganggräber von Newgrange und Knowth, der Carrowmore Megalithic Cemetery, die Ceide Fields, Loughcrew Cairns und die Dún Aonghasa. Dies alles sind sehenswerte prähistorische Monumente, wie Ganggräber aus der Steinzeit, alte Feldsysteme, Werkzeuge, Erdwälle und anderes mehr. Ebenso sehenswert sind die Stadt Killarney und der gleichnamige Nationalpark, eine wunderschöne Landschaft im Südwesten Irlands. Außerdem lohnt es sich Waterford, Irlands älteste Stadt, anzusehen. Unbedingt befahren sollte man den „Ring of Kerry“, eine 170 km lange Küstenstraße im Südwesten Irlands mit wunderschönem Panorama, welches für viele Touristen als schönster Teil der Grünen Insel gilt. Zu Irlands berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehören die Cliffs of Moher ebenfalls an der Südwestküste Irlands. Diese Steilklippen sind bis zu 214 Meter hoch und gehören damit zu den höchsten Europas. Im Nordwesten befindet sich eine besonders bizarre Landschaft, die Burren-Region. Sie ist eine einmalige Karstlandschaft mit einer unvergleichlich reichhaltigen Flora. Nicht vergessen sollte man auch einen Ausflug zu den Aran Islands, auf denen man durch die raue Landschaft und die Ursprünglichkeit der Bewohner den Eindruck gewinnen könnte, man sei in der Zeit um einige Jahrhunderte zurückgereist.