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Einwanderungsland Australien
  geschrieben von A. Mettler am 02.09.2010
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Wenn das Thema „Auswandern“ die Runde macht, kommt man immer ganz schnell auf Australien. Offenbar ist das der Kontinent, von dem man sich am meisten verspricht. Von ihm scheint ein ganz besonderer Reiz auszugehen . Vielleicht rührt das daher, dass Australien so unglaublich weit weg liegt und mit einer so außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt aufwarten kann. Dazu noch mit einer mystifizierten Geschichte seiner Ureinwohner, den „Aborigines“, die uns in allem was sie tun sehr fremd und geheimnisvoll erscheinen. Auch der Bumerang ist ja eine ur-australische Erfindung. Im Jahr 2009 gab es bei der australischen Einwanderungsbehörde 170. 000 Anträge auf eine Arbeitserlaubnis. Das ist eine unglaubliche Zahl. Immerhin wurden davon 108.000 Anträge bewilligt. Die anderen schauten in die Röhre, weil sie vielleicht zu alt waren, zu schlecht englisch sprachen oder einfach die falsche Berufsausbildung mitbrachten. Die australische Regierung hat im letzten Jahr eine neue Richtlinie für die Einbürgerung erlassen und man will jetzt nur noch gezielt Fachkräfte für bestimmte Branchen ins Land holen. Nämlich genau da, wo Arbeitskräfte gebraucht werden. Glaubt man den Worten von Chris Evans, dem australischen Einwanderungsminister, dann sieht es gut aus für Bergbau-Ingenieure und Ärzte. Aber auch Krankenschwestern sind sehr gefragt. Aber die Liste der Berufe, die Australien benötigt ist nicht so groß und wird zudem ständig erneuert. Da ist es für Auswanderungswillige gut, eine geeignete Agentur zu finden, die sich mit all diesen veränderten Bedingungen auskennt und die ihre Erfahrung beim Auswandern nach Australien für die Antragsteller einbringen kann. Auch die australische Botschaft in Deutschland hat umfangreiche Information für Auswanderungs-Interessenten vorrätig. Das wäre zum Einstieg in das Thema sicher eine gute und außerdem kostenfreie Adresse.